Lexikon
der
Mediengestalter

Zusammengestellt und aktuallisiert im November, 2003-10-30
JoBus Original, Mediengestalter für Digital und Printmedien.
Neugestaltung und aktuallisierung im Februar 2005,
von double-space Musik + Grafik.

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- U -

 

 

 

Begriff:

UCE


Erklärung:


Unsolicited commercial E-Mail - unaufgefordert zugesandte Werbe-E-Mail(Spam)




Begriff:

UCR - Under Color Removal


Erklärung:


Bei der „Unterfarbenentfernung”(UCR) wird schwarze Farbe benutzt, um Cyan, Magenta und Gelb in den neutralen Bereichen mit gleichen Farbanteilen zu ersetzen. Der Farbauftrag ist geringer und die Tiefen wirken brillanter. Insbesondere für die ungestrichenen Papiere des Zeitungsrollendrucks ist der geringere Farbauftrag und die damit verbundene geringere Trocknungszeit attraktiv. Die Unterfarbenentfernung kommt aber auch für andere Reproarbeiten zum Tragen. Zarte Farbverläufe, etwa in Pastelltönen und Hautfarben, reißen im UCR-Verfahren leicht auf und es zeigen sich harte Kanten.





Begriff:

UDDI


Erklärung:


Universal Description, Discovery and Integration - E-Business-Verzeichnis


Das Universal Description, Discovery and Integration (UDDI)-Projekt ist ein Business-Verzeichnis. Die Initiative geht auf Microsoft, IBM und Ariba zurück, inzwischen (Ende 2000) besitzt sie 130 Mitglieder .


Ziel der UDDI-Datenbank ist es, das B2B-E-Business voranzubringen. Dazu entsteht in einer XML-basierten Datenbank ein Verzeichnis von E-Business-Unternehmen, ihren Produkten und Dienstleistungen, das ausserdem Informationen zu den jeweils bevorzugten Standards für automatisierte Geschäftsabläufe enthält. Die UDDI-Datenbank soll als Basis für die Integration von Angeboten in E-Business-Prozesse, beispielsweise in B2B-Marktplätze dienen. UDDI soll also einen Standard liefern, der Einzelplattformen überbrückt und über sie hinaus die Suche nach oder die Einbindung von Produkten, Unternehmen und Angeboten in E-Business-Prozesse ermöglicht, beispielsweise die Suche nach Anbietern mit bestimmten technischen Standards oder Schnittstellen.


Bislang werden von Ariba, Microsoft und IBM drei Datenbanken zu UDDI gehostet, Neueinträge und Updates werden untereinander synchronisiert. Die Eintragung ist kostenlos. Ausser den Unternehmensdaten wird bei der Eintragung auch angegeben, welche Möglichkeiten und Präferenzen für E-Business-Kotakte bestehen. Auf diese Art soll es möglich sein, mittels der UDDI-Datenbanken per Knopfdruck Geschäftspartner zu finden, die sowohl vom Angebot als auch von den technischen Voraussetzung her geeignet sind.





Begriff:

UDP


Erklärung:


User Datagram Protocol


Das "User Datagram Protocol" ist ein Protokoll, das Daten zwischen zwei Internet-Rechnern überträgt.


UDP basiert auf dem Internet-Protokoll (IP). Es zerteilt die zu übertragenden Daten in Datenpakete (engl.: datagrams). Allerdings gewährleistet UDP weder, daß diese Pakete überhaupt beim Empfänger-Rechner ankommen, noch, daß die Reihenfolge, in der sie dort eintreffen, ihrer ursprünglichen Anordnung entspricht. UDP garantiert aber die Integrität der Daten, indem es jedem Datenpaket eine Prüfsumme hinzufügt, wodurch der Zielrechner Übertragungsfehler erkennen kann. Das UDP ist für einige Anwendungen, beispielsweise bei Streaming-Verfahren wie RealAudio, von Vorteil, da es bei einer guten Internet-Verbindung einen kontinuierlichen Datenstrom gewährleistet, der nicht durch die Fehlerkorrektur unterbrochen wird.





Begriff:

Umbruch


Erklärung:


Beim Umbruch werden alle geplanten Text- und Bildelemente auf der Seite angeordnet. Ist die Seite ausgefüllt, wird eine neue Seite angefangen.





Begriff:

Umfließen


Erklärung:


Bei den Einstellungen für Programmeigenschaften in Layoutprogrammen kann man dem Text zuweisen, das er an Bilder in einem vorgegebenen Abstand vorbeilaufen soll. Bei freigestellten Bildern die motivabhängig Ränder haben, kann man durch die Vorgabe "Umfließen" einen bildhaften Satz erreichen, da die Satzkante den Konturen des Motivs, bzw. des Bilderrahmens (Polygon) folgt.





Begriff:

UMS


Erklärung:


Unified Messaging Service


Hinter dem Begriff Unified Messaging Service UMS verbirgt sich das Bestreben, den Zugriff auf und die Verwaltung von verschiedenen Messaging-Formen webbasiert auf einer Plattform zu vereinigen.


Ein Unified Messaging Service speichert Nachrichten verschiedener Formen und macht sie auch in veränderter Form abrufbar. So werden eingehende Faxe beispielsweise in Grafikdateien und gesprochene Nachrichten in Sounddateien verwandelt, die vom Adressaten über das Internet überall heruntergeladen werden können. Darüberhinaus besteht die Möglichkeit, dass der Empfänger bei eingehenden Nachrichten per SMS oder Pagersignal benachrichtigt wird. Umgekehrt können vom Rechner aus Faxnachrichten, E-Mails und SMS versandt werden.


Außer mit dem Computer kann ein solcher Service auch per Telefon abgerufen werden. In diesem Fall werden elektronische Botschaften wie E-Mails durch ein synthetisches Sprachprogramm in Akustik verwandelt.





Begriff:

Umschlagen


Erklärung:


Beim Bedrucken der Bogenrückseite wird hierbei der Bogen so gewendet, dassdie Vorderkante des Bogens an den Vordermarken bleibt.




Begriff:

Umstülpen


Erklärung:


Beim Bedrucken der Bogenrückseite wird hierbei der Bogen so gewendet, dassdie Vorderkante beim Schöndruck zur Hinterkante beim Widerdruck wird.




Begriff:

UMTS


Erklärung:


Universal Mobile Telecommunications System


dt.: Allgemeines Mobil-Telekommunikationssystem


Ein Mobilfunkstandard der europäischen Special Mobile Group (SMG), der ab dem Jahr 2001 kommerziell angeboten werden soll und dann breitbandige Datenübertragungsraten von bis zu zwei Megabit pro Sekunde zulassen wird.Die Datenübertragung soll dabei ausser über drahtlose auch über satellitengestützte und stationäre Netzwerke erfolgen. Erste UMTS-Lizenzen wurden bereits vergeben, mit der breiten Einführung wird bis 2005 gerechnet.


UMTS umfaßt Mobilfunksysteme wie GSM, DECT und ERMES, so daß nach seiner Umsetzung mit einem einzigen Mobiltelefon diese drei verschiedenen Netze benutzt werden können (Roaming, Handover).


Der europäische UMTS-Standard ist weitgehend mit dem internationalen IMT 2000-Standard kompatibel.


Der Frequenzbereich für UMTS liegt bei 1885-2025 MHz für IMT-2000 Systeme und 1980-2010 MHz für die Satellitenübertragung per UMTS.




Begriff:

Unbuntaufbau


Erklärung:


Verfahren zur CMYK-Separation von Farbbildern; gleiche Anteile Cyan, Magenta und Gelb (die übereinander gedruckt einen Grauwert ergeben) werden z. T. durch Schwarz ersetzt, um Farbe zu sparen und Druckschwierigkeiten durch zu hohen Farbauftrag zu vermeiden.




Begriff:

Unicode


Erklärung:


Standard zur Codierung aller weltweit gebräuchlichen Zeichen


Unicode ist ein von der "International Organization for Standardization" (ISO) genormtes Codierungssystem für Schrift (Buchstaben, Schriftzeichen).


Unicode basiert im Unterschied zu ASCII nicht auf 7 beziehungsweise 8 Bit, sondern auf 16 Bit. Dadurch ist im Unicode die Codierung nicht nur der lateinischen Buchstaben und der arabischen Zahlen, sondern auch anderer Alphabete und Schriften möglich; wie Arabisch, Hebräisch, Griechisch, Kyrillisch und der sogenannten CJK-Zeichen (chinesisch, japanisch, koreanisch). Außerdem können mathematische und technische Sonderzeichen codiert werden.


Unicode verwendet für die Darstellung eines Zeichens zwei Byte. Von den theoretisch möglichen 65.536 Unicode-Zeichen wurden bisher etwa 39.000 zugewiesen, davon allein 21.000 für chinesische Zeichen.




Begriff:

Unified Messaging


Erklärung:


Standard zur Verarbeitung von E-Mails, Faxen und sonstigen elektronischen Nachrichten auf einem Rechnersystem.




Begriff:

UNIX


Erklärung:


ein multiuser- und multitasking-fähiges Betriebssystem


UNIX (von UNiplexed Information and Computing System) wurde 1969 von AT&T entwickelt. Es war das erste Betriebssystem, das in einer höheren Programmiersprache ("C") geschrieben wurde, und ist daher weitgehend plattform-unabhängig. UNIX ist multiuser- und multitasking-fähig und bietet eine Fülle von Netzwerkfunktionen wie z.B. TCP/IP. Es wird vor allem auf Großrechnern eingesetzt.


Aufgrund der damaligen Kartellgesetze wurde AT&T gezwungen, UNIX-Lizenzen zu günstigen Konditionen an Dritte zu vergeben und durfte UNIX nicht selbst vertreiben. Aus diesem Grunde entstanden verschiedene UNIX-Versionen. Die zwei Hauptvarianten sind derzeit System V von AT&T, das die verschiedenen kommerziell entwickelten Versionen zu vereinheitlichen versucht, und 4.xBSD (Berkeley Systems Distribution), das an der Universität des gleichen Names entstand.


Obwohl bisher UNIX vor allem auf Großrechnern, Minicomputern und Workstations eingesetzt wurde, haben sich mit Linux den BSD-Varianten FreeBSD, NetBSD und OpenBSD einige Freeware-Implementierungen des Betriebssystems für PCs und andere Plattformen gefunden, die sich zunehmend auch im Anwenderbereich durchsetzen. Vor allem Linux wird zunehmend als echte Alternative zu den etablierten PC-Betriebssysteme der Firma Microsoft gehandelt.


Die Vorteile von UNIX liegen in seiner Stabilität und Flexibilität. Es läßt sich gut an individuelle Bedürfnisse anpassen, erlaubt das gleichzeitige Ausführen einer fast beliebig großer Anzahl von Programmen und Prozessen und stürzt dennoch fast nie ab. Allerdings setzt die Anwendung von UNIX fundierte Kenntnisse in der EDV voraus, da noch überwiegend textorientiert mit der Befehlszeile in der Shell gearbeitet wird.


Seit den frühen 80er Jahren gibt es mit dem X-Window-System eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) für UNIX. Diese wurde in Zusammenarbeit zwischen der Stanford University und dem Massachussets Institute of Technology (MIT) entwickelt und ist als Public-Domain-Software veröffentlicht worden. X-Window ist eine Ergänzung, aber kein vollständiger Ersatz für die textbasierte Befehlszeile in der Shell.




Begriff:

Uniziale


Erklärung:


Kleine Initiale, die hinter dem Initial in größerem Grad als die Grundschrift steht. Uniziale sind auch die Übergangsschriften von der römischen Kapitalschrift zu den Minuskelschriften.




Begriff:

Unterlänge


Erklärung:


Mit Unterlänge beschreibt man in der Typologie die Ausdehnung der Buchstaben g, q, p,y oder j, welche die Schriftlinie nach unten unterschreiten.




Begriff:

Unterschneiden


Erklärung:


Änderung des Abstands zwischen zwei Zeichen.




Begriff:

Unziale


Erklärung:


Historischer Schrifttyp (3. bis 9. Jahrhundert).

Buchschrift aus gerundeten Großbuchstaben.




Begriff:

Unterlänge


Erklärung:


Mit Unterlänge beschreibt man in der Typologie die Ausdehnung der Buchstaben g, q, p,y oder j, welche die Schriftlinie nach unten unterschreiten.




Begriff:

Unterschneiden


Erklärung:


Änderung des Abstands zwischen zwei Zeichen.


Begriff:

Unziale


Erklärung:


Historischer Schrifttyp (3. bis 9. Jahrhundert).

Buchschrift aus gerundeten Großbuchstaben.




Begriff:

Update


Erklärung:


Neueste Version (Ausgabe) eines Periodikums, eines EDV-Programmes oder einer Datenbank.




Begriff:

Upload


Erklärung:


Datenübertragung vom eigenen Rechner auf einen anderen


dt.: Heraufladen


Datenübertragung vom eigenen Rechner auf einen anderen. Die Dateien werden nach der Übertragung auf dem anderen Rechner, meist einem Server, gespeichert.


Gegenbegriff zum Download, dem Herunterladen von Daten von einem anderen Rechner auf den eigenen.




Begriff:

URI


Erklärung:


Uniform Resource Identifier


Der URI (Uniform Resource Identifier, dt: einheitlicher Ressourcen-Identifikator) dient zur eineindeutigen Identifizierung eines bestimmten Inhalts - Text, Grafik, Animation oder Audio, die "Ressource" - im Internet.


In den meisten Fällen fungiert die URL als URI, in Form einer Website-, E-Mail-, Newsgroup-, oder FTP-Adresse.


Eine andere Form ist ein URN (Uniform Resource Name), der einem bestimmten Gehalt, etwa einer Webseite, zugeordnet wird und konstant bleibt, auch wenn sich die URL ändert.




Begriff:

URL


Erklärung:

Uniform Resource Locator - Adresse eines Objekts im Internet

dt.: einheitliche Ressourcen-Adresse

URL steht für "Uniform Resource Locator" und ist ein von Tim Berners-Lee vom CERN entwickelter Standard zur Adressierung beliebiger Objekte (Dokumente, Grafiken, Bewegtbilder u.a.) im Internet. Eine URL ist mit einem erweiterten Dateinamen vergleichbar, der den gesamten Weg zu diesem Objekt (Datei) innerhalb eines Netzes beschreibt. Die URL beginnt immer mit dem verwendeten Übertragungsprotokoll, z.B. "http://" für eine Seite im WWW (siehe HTTP), "ftp://" für eine FTP-Site, "news:" für eine Newsgroup, dann folgt Name und Adresse des Servers, auf dem sich das Objekt befindet, danach der Verzeichnispfad und schließlich der Dateiname.

Beispiel:

So lautet z.B. die URL für das Hypertext-Dokument "band1.htm" im obigen Beispiel:
http://www.ocean.com/meerestiere/delphine/buecher/band1.htm

Für das Delphin-Bild:
http://www.animals.com/images/delphin.gif

Es dürfen insgesamt nicht mehr als 255 Zeichen für eine URL benutzt werden.




Begriff:

USB


Erklärung:


Universal Serial Bus


dt.: universeller, serieller (Daten-)Bus


Der Universal Serial Bus ist ein Anschluß (Port) für periphere Geräte (wie Maus, Modem, Drucker, Tastatur, Scanner) an den Computer. Bis zu 127 Geräte können an einen einzigen USB-Port angeschlossen werden. Die Übertragungsrate des USB beträgt derzeit (Version 1.1) 12 Mbit/s, der Standard USB 2.0 (für 2. Halbjahr 2000 angekündigt) soll einen Datentransfer bis zu 480 Mbit/s ermöglichen.


Peripherie-Geräte können an den USB sogar bei laufendem Computer-Betrieb angeschlossen und sofort genutzt werden. Der Rechner braucht nicht zuvor erst neu konfiguriert und gestartet zu werden ("Plug and Play").


Der USB soll die herkömmliche serielle und parallele Schnittstelle ablösen.





Begriff:

Usenet


Erklärung:


Users Network - weltweites Netz von Newsgroups


Engl.: "Users Network"; dt.: Netz für Benutzer


Das Usenet besteht aus Rechnern (News-Servern, auch Feeds genannt), die am Austausch von Artikeln in einem weltumspannenden, nach Themen (in sogenannte Newsgroups) gegliederten, öffentlichen Mitteilungssystem teilnehmen.


Das Usenet ist das Bulletin Board System (BBS) des Internet.


Das wichtigste Datenübertragungsprotokoll im Usenet ist das "Network News Transfer Protocol" (NNTP).


Das Usenet ist 1979 aus einem um den News-Dienst erweiterten UUCP-Netz hervorgegangen.




Begriff:

User


Erklärung:


Englisch für Benutzer.




Begriff:

User Name


Erklärung:


Benutzer- oder Teilnehmername, der frei wählbar ist.Bildet zusammen mit einem Password die Benutzerkennung.




Begriff:

USV


Erklärung:


unterbrechungsfreie Stromversorgung


USV ist die Abkürzung für "unterbrechungsfreie Stromversorgungssysteme". Sie dienen dazu, die Ausfallsicherheit bei wichtiger Hardware, zum Beispiel einem wichtigen Web-Server, zu erhöhen.




Begriff:

UTF-8


Erklärung:


UCS Transformation Format 8-Bit


UTF-8 ist die Codierung eines alphanumerischen Zeichensatzes im Browser. Dabei steht UCS für "Universal Character Set", ein 32-Bit-Zeichensatz, mit dem über 2 Billionen Zeichen dargestellt werden können. Die Ziffer 8 bezeichnet jedoch, daß bei diesem Kodierungsverfahren jedes Zeichen mit nur 8 Bit dargestellt wird.


Mithilfe des Transformationsformats UTF-8 kann man Unicode (16-Bit) auch in einer 8-Bit-Umgebung verwenden. Ein weiterer Vorteil ist, daß ASCII-Zeichen ihren Wert behalten und auch keine weiteren ASCII-Zeichen durch die Transformation erzeugt werden. UTF-8 kann dadurch auch im Internet eingesetzt werden.


Auch die Seitenbeschreibungssprache XML (Extensible Markup Language) verwendet die Kodierungen UTF-8 und UTF-16.


UTF-8 ist im "Request For Comments" (RFC) Nr. 2279 beschrieben.




Begriff:

UUCP


Erklärung:


Unix To Unix Copy Protocol - Übertragungsprotokoll zwischen Unix-Rechnern.


Das "Unix To Unix Copy Protocol" war ursprünglich ein Übertragungsprotokoll zwischen Rechnern mit dem Betriebssystem Unix; ist inzwischen aber für nahezu alle Betriebssysteme erhältlich. Es wird für serielle Verbindungen, sowohl für Standleitungen als auch für Wählverbindungen über das öffentliche Telefonnetz verwendet.


In einem UUCP-Netz wählt ein zentraler Unix-Server nacheinander alle angeschlossenen Computersysteme an und überträgt die für den jeweiligen Teilnehmer bestimmten Daten (Download). Die Clients übertragen dann umgekehrt die Daten an den Server, die sie einem anderen Teilnehmer übermitteln möchten (Upload).


Das Usenet ist 1979 aus einem um den News-Dienst erweiterten UUCP-Netz hervorgegangen.


Im Usenet hat das "Network News Transfer Protocol" (NNTP) inzwischen das "Unix to Unix Copy Protocol" (UUCP) weitgehend abgelöst.




Begriff:

UUE-Kodierung


Erklärung:


Verfahren zur Kodierung von Binärdateien als ASCII-Text


Die UUE-Kodierung ist ein Verfahren zur Kodierung von Binärdateien als reiner ASCII-Text, abgeleitet von den Programmen "uuencode" und "uudecode".


UUEncode übersetzt Binärdateien in 7 Bit-ASCII-Zeichen. Ältere E-Mail-System konnten mit Binärdateien nicht umgehen. Die Codierung von Binärdateien in ASCII sollte gleichwohl auch solchen E-Mail-Systemen deren Übertragung ermöglichen. Der Empfänger muß die empfangene uuencode-Datei wieder decodieren (siehe Decoding).




Begriff:

UUnet


Erklärung:


Unix-to-Unix-Network - früher: EUnet


UUNet steht für "Unix-to-Unix-Network". Der Vorläufer des UUNet hieß EUnet, was für "European Unix Network" stand.


Das UUNet ist das größte europäische Computernetz; es verbindet über 40 Länder miteinander. In Europa ist UUnet ein führender Internet-Provider (ISP), der sich vorwiegend an Firmenkunden wendet.




Begriff:

UV-Lackierung


Erklärung:


UV-Lacke haben einen Festkörperanteil von 100% und werden im eigentlichen Sinne nicht getrocknet, sondern unter Einwirkung von Strahlung gehärtet.


UV-Lacke bringen einen hervorragenden Glanz und Scheuerschutz.

 



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